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Sozialleben

Der Reichtum zwischenmenschlicher Beziehungen.

Ein reiches und abwechslungsreiches Sozialleben ist ein häufig unterschätzter Faktor, wenn es um Erfolg, Glücklich-Sein und persönliches Wachstum geht. Der Grund dafür ist, dass die Verbindung zu anderen Menschen uns nicht nur menschlich erfüllt, sondern auch ungeahnte Möglichkeiten eröffnen kann.
Menschen können Dir mit Inspiration, Kontakten oder tatkräftiger Unterstützung dabei helfen, Deine eigenen Wünsche und Ideen Realität werden zu lassen. Mit Menschen kannst Du Kooperationen schaffen, die Dich weiterbringen, und Menschen kennen andere Menschen. Durch ein vielseitiges Sozialleben erweiterst Du den Horizont Deiner Möglichkeiten, und nicht wenige Erfolgsgeschichten finden ihren Ursprung im Zusammentreffen zweier Menschen, die beschlossen haben ihre Träume gemeinsam zu verwirklichen. 
Damit Du all diese Möglichkeiten nutzen kannst, ist es notwendig ein aktives Sozialleben zu führen, und das ist etwas vor dem sich manche Menschen scheuen. Die Gründe dafür können vielfältig sein: Schüchternheit, Zeitmangel, oder das Fehlen einer Strategie. Auch wenn es viele Ursachen geben kann, sind diese unbedeutend, da es wesentlich entscheidender ist, wie Du Dir ein möglichst großes soziales Umfeld aufbaust.
Das Zauberwort in diesem Fall heißt Handlung! Genauer genommen: Kommunikation!
Egal, ob Du schon ein reichhaltiges Sozialleben führst oder nicht: man kann nie genug Kontakte haben! Diese Tatsache gilt nicht nur für berufliche oder geschäftliche Aspekte, sondern für alle Lebensbereiche. Es kann nie schaden, viele Menschen zu kennen und ein großes Sozial-Netzwerk zu besitzen!
Noch besser ist es, wenn Du viele Menschen kennst, die Dich schätzen und Dich jederzeit unterstützen!
Also, wie baust Du Dir solch ein Sozial-Netzwerk auf?
Die Antwort ist einfach: gehe raus und fange an mit Menschen in Kontakt zu treten – überall und bei jeder Gelegenheit!
In Kontakt treten ist jedoch nicht alles: Du musst den Menschen im Gedächtnis bleiben, am besten in einem positiven Zusammenhang. Der sicherste Weg dies zu erreichen, ist Sympathie, Authentizität und Humor. Wenn Du den Menschen Sympathisch bist bzw. sympathisch gegenübertrittst, und sie dann noch zum Lachen bringst, werden sie sich an Dich erinnern.
Nun könntest Du entgegnen, dass Du alles andere als der kommunikative Typ bist und es Dir nicht vorstellen kannst, auf Menschen zuzugehen und mit ihnen in Kontakt zu treten. Das mag auch durchaus so sein, jedoch gibt es dafür nur eine einzige Ursache:
Angst! 
Der einzige Grund, weshalb jemand nicht kommunikativ ist, ist Angst. Diese kann viele Gesichter haben: Angst vor Abweisung, Angst sich lächerlich zu machen oder Angst den Mund nicht aufzubekommen. Egal wie, es ist immer Angst. 
Angst ist immer eine Illusion!

Türen öffnen. 

Allerdings: genau so, wie Angst Dir den Weg zu anderen Menschen versperrt, so öffnet Liebe ihn für Dich! Es ist vollkommen egal, wer Du bist, wie intelligent Du zu sein glaubst, welche Ausbildung Du besitzt und ob Du dick, dünn, groß oder klein bist! Wenn Du Menschen mit Liebe entgegen trittst, wirst Du ihre Aufmerksamkeit erhalten.
Natürlich bestätigen auch in diesem Fall Ausnahmen die Regel! Es gibt Menschen, die resistent gegen alles sind. Sie stecken so tief in der Angst, dass es ihnen unmöglich ist, mit anderen in irgendeiner Weise zu interagieren. Als Schutz verhalten sie sich dann oft abweisend, arrogant oder sogar aggressiv. Sei darauf vorbereitet, solche Menschen zu treffen! 
Menschen haben eines gemeinsam: sie suchen Liebe, und Du kannst sie ihnen geben!
Um Dein Sozial-Netzwerk aufzubauen oder zu erweitern, solltest Du nur eine sehr einfache und natürliche Strategie verfolgen:
Versuche mit jedem Menschen, mit dem Du irgendwie in Kontakt kommst auch in Kontakt zu treten! Egal, ob Dir dieser Mensch als wichtig für Dein Vorhaben erscheint, ob dieser Mensch Dir irgendwelche Vorteile bescheren kann oder nicht. Erstens sind alle Menschen wichtig! Zweitens weißt Du nie, wer wen kennt. Oftmals kommen Kontakte, Lösungen oder Ideen aus Ecken, an die Du niemals gedacht hättest! 
Versuche immer ein Gespräch aufzubauen, egal wie bedeutungslos es sein mag: ein kleiner Kommentar zum Wetter, ein angemessenes Kompliment oder einen Weg, der immer funktioniert:
Eine Frage!

Wer fragt hat mehr vom Leben.

Egal wie und wo, Du kannst mit Menschen in Kontakt immer treten, indem Du ihnen eine Frage stellst. Frage nach der Urzeit, nach der Richtung oder nach sonst was! Frage, wo jemand etwas gekauft hat, ob diese Person zufällig weiß, wo es etwas bestimmtes gibt oder wo man gut essen kann. Es ist völlig egal, welches Thema Du wählst! Wichtig ist nur eines: sei freundlich, kommuniziere in Liebe, sei bestenfalls ein wenig lustig und sei vor allem authentisch, das wird automatisch alle notwendigen Eigenschaften einschließen
• Du wirst Dich sicher fühlen und (Selbst-)Vertrauen haben 
• Du wirst in Deiner Kommunikation Liebe ausdrücken, d.h. Freundlichkeit, Komplimente etc.
• Du wirst im Haben sein und den Menschen etwas geben
• Du wirst nichts erwarten
• Du wirst es des Tuns wegen tun
Mit Menschen in Kontakt zu treten ist wirklich sehr einfach. Du musst Dir nur ein Thema aussuchen, auf welches Du jemanden ansprechen kannst, oder wie Du spontan ein Gespräch aufbauen kannst. Ein erster Schritt ist ein freundliches „Guten Tag,“ verbunden mit einem Augenkontakt und einem Lächeln! Damit wirst Du immer die Aufmerksamkeit eines Menschen erhalten.
Der nächste Schritt ist es, dafür zu sorgen, dass die Menschen mit dem Du kommunizierst sich gut fühlen. Hier ist Deine Kreativität gefragt: mache einen kleinen Witz, lache einfach, sei fröhlich und behalte den Augenkontakt bei. Wenn Du von einem Menschen etwas erhältst, z.B. eine Dienstleistung, wie von einem Paketboten oder einer Kassiererin, bedankst Du Dich freundlich und wünschst ihnen einen tollen Tag!
Das mag sich alles etwas albern oder nichtig anhören, wenn Du die Menschen jedoch genau beobachtest, wirst Du feststellen, dass sie kaum noch miteinander interagieren. „Guten Tag!“, „Wie fühlst Du Dich?“, „Ich wünsche Dir einen schönen Tag!“ etc. Diese Dinge hört man heutzutage immer seltener. Daher fällt man umso mehr auf, wenn man mit Freundlichkeit und einem Lächeln auf die Menschen zugeht. 
Du kannst die Menschen regelrecht dazu konditionieren, sich gut zu fühlen, wenn sie Dich sehen!
Sei in Deiner Ich-Frequenz!

In der Praxis.

Probiere mal zum Spass Folgendes aus:
Gehe diese Woche 4-5 Mal in denselben Supermarkt und versuche an der Kasse immer bei derselben Kassiererin zu bezahlen. Begrüße sie immer mit einem deutlichen und sehr freundlichen „Hallo“ oder „Guten Tag“, und versuche sie irgendwie zum Lächeln oder Lachen zu bringen.
Wenn sie Dir den Endbetrag nennt könntest Du z.B. (mit einem Lachen) entgegnen: „Das habe ich auch ausgerechnet!“ oder „Um Gottes Willen, mein Herz!“ etc. In den heutigen Supermärkten wird man oft gefragt, ob man Geld abheben will, wenn man mit einer EC Karte zahlt. Wenn Dir diese Frage gestellt wird antwortest Du: „Ja! 20.000 € Bitte. Macht nix wenn es in kleinen Scheinen ist!“ Etc.
Es ist vollkommen egal, wie albern Dir das vorkommen mag. Es geht um das Resultat!
Du kannst auch auf Gemeinsamkeiten achten und z.B. fragen, wo sie ihre Haare schneiden lässt, ihre Nägel machen, oder wo sie ein Kleidungsstück gekauft hat. Du könntest aber auch einfach nach einem Produkt fragen, obwohl Du weißt, dass es dies in dem Supermarkt gibt: „Haben Sie eigentlich ….? Ich habe das überall gesucht!“ Auf die Antwort „Ja. Das steht da und da.“ könntest Du wiederum entgegnen: „Mensch, da bin ich 3 Mal dran vorbei gelaufen!“. Vergiss nie dabei zu lächeln oder zu lachen.
Ersetze den Supermarkt und die Kassiererin in dem Beispiel mit einer beliebigen Situation: das Prinzip ist stets Dasselbe!
Es gibt also etliche Möglichkeiten, eine kleine Kommunikation aufzubauen und sie mit einem positiven Gefühl zu verbinden. Versuche es, auch wenn Du Dir am Anfang etwas merkwürdig vorkommst. Wenn Du nicht gleich Witze reißen willst, dann bleibe vorerst bei einer freundlichen Begrüßung und Verabschiedung mit Blickkontakt und einem Lächeln. 
Wenn Du am Ende der Woche in den Supermarkt gehst wirst Du feststellen, dass Dich die Kassiererin schon anlächeln wird, bevor Du dran bist. Sie wird Dich wiedererkennen und sich un(ter)bewusst an das gute Gefühl erinnern, welches die letzte Begegnung bei ihr hinterlassen hat.
Selbst wenn Du jetzt Monate lang nicht in den Supermarkt gehen würdest, wäre das Ergebnis dennoch Dasselbe!

Netzwerke bauen.

Jetzt wirst Du Dich eventuell fragen, was eine Supermarkt-Kassiererin mit Deinem Sozial-Netzwerk zu tun hat? Die Antwort ist zum einen, dass alle Menschen eine freundliche und herzliche Kommunikation verdienen, und zum anderen, dass alle Menschen wichtig sind! Und, Du weißt nie wer wen kennt ,und wen Du wo wiederbegegnest!
Abgesehen davon, ist es ein gutes Training, um Deine kommunikativen Fähigkeiten aufzubauen, sofern sie denn nicht ganz so sind, wie Du es Dir vorstellst. Probiere es einfach aus: gehe so auf alle Menschen zu, mit denen Du in Kontakt trittst! Laufe nicht einfach an ihnen vorbei, sondern beschäftige Dich mit ihnen und sorge dafür, dass sie sich gut fühlen!
Wenn Du Dich dabei sicher fühlst, kannst Du Deine Kommunikation intensivieren, indem Du kleinere Dialoge aufbaust, oder falls es sich ergibt, ganze Konversationen. Spontanität ist wichtig, genau wie ein echtes Interesse an dem, was die Menschen Dir mitteilen.
Menschen suchen immer Harmonie, und wenn Du Interesse an ihrem Hobby, ihrer Kleidung oder Tätigkeit zeigst, wirst Du ihnen dieses Gefühl geben. Hinzu kommt, dass Du ihnen noch etwas anderes gibst: Beachtung und Wertschätzung!  
Du musst nicht tatsächlich ein Interesse haben, dennoch Du kannst mit einem ehrlichen Interesse fragen bzw. Dich unterhalten! Das ist ein Unterschied! Selbst wenn Du Dich nicht für Fliegenfischen oder Häkeln interessierst, kannst Du dennoch interessiert fragen, was es damit auf sich hat und die Menschen von ihrer Passion berichten lassen. Dann fühlen sie sich automatisch gut, denn sie reden über etwas, dass sie lieben!
Genau darum geht es, wenn Du Netzwerke bauen willst: versuche, dass die Menschen, mit denen Du interagierst, sich gut fühlen! Das ist eine Garantie dafür, dass sie sich an Dich erinnern werden!
Wenn Du damit beginnst, täglich aktiv Menschen anzusprechen und Dich mit ihnen zu beschäftigen, wird Dein Sozial-Netzwerk sehr schnell wachsen. Dann kannst Du Dich darauf fokussieren, welche Menschen Du wirklich kennenlernen willst, und wozu?
Möchtest Du Menschen kennenlernen, die Dir beruflich oder geschäftlich hilfreich sein können – oder Du ihnen?
Möchtest Du Menschen kennenlernen, mit denen Du ein gemeinsames Hobby teilst?
Möchtest Du Menschen kennenlernen, mit denen Du ausgehen kannst oder sonstige Freizeitaktivitäten unternehmen kannst?
Frage Dich, was Du willst, und begebe Dich dann zu den Orten, an denen Du die Menschen treffen kannst, die Du treffen möchtest!
Wenn Du berufliche oder geschäftliche Interessen verfolgst, setze Dich in ein bei Geschäftsleuten beliebtes Café oder eine Bar. Besuche eine After-Work Veranstaltung oder Vorträge, Seminare, Ausstellungen etc.
Wenn Du gerne mit Menschen in Kontakt treten willst, die Dein Hobby teilen, begebe Dich dort hin, wo diese Menschen sind: Clubs, Vereine, Fitness-Studio, Ausstellungen etc.
Wenn Du gerne Deinen Freundeskreis erweitern willst, begebe Dich dort hin, wo Menschen kommunikativ sind und gemeinsam einer Tätigkeit nachgehen, wie z.B. in einem Fitness-Studio, im Nachtleben, bei Kochkursen oder in Vereinen.
Fokussiere auf das, was Du willst, gehe raus und spreche die Menschen aktiv an!
Tritt in Kontakt und versuche dafür zu sorgen, dass sie sich gut fühlen!
Der schnellste Weg dahin ist ein Lächeln!

Die Macht der Handlung.

Neben der aktiven Kommunikation gibt es noch weitere Einflussgrößen, die Dein Sozial-Netzwerk maßgeblich beeinflussen. Wenn Du zu den eher scheuen und unsicheren Menschen gehörst, die vor einer aktiven Ansprache regelrecht Angst haben, liegt das an Deinen Glaubenssätzen. Du besitzt Glaubenssätze, die Dich schwächen bzw. Dich glauben lassen, dass Du zu etwas nicht fähig bist.
Du könntest auch Glaubenssätze besitzen, die Dich glauben lassen, dass es nicht angemessen ist fremde Menschen anzusprechen, oder dass sich sowieso niemand für das interessieren wird, was Du zu sagen hast. Ein anderer, gängiger Glaubenssatz besagt, dass man nicht beliebt sein kann, weil man nicht bestimmten gesellschaftlichen Normen entspricht 
Die Liste möglicher Glaubenssätze ist unendlich.
Entscheidend ist jedoch nicht welche hinderlichen Glaubenssätze zu besitzt, sondern welche Du als nächstes programmieren wirst!
Fakt ist: jeder Mensch kann sich mitteilen! Auch Du!
Der einzige Grund dies nicht aktiv zu tun ist, wie bereits festgestellt, Angst. Egal welche Gründe Du zu besitzen glaubst, warum Du kein aktiver Kommunikator bist, die tatsächliche Ursache ist Angst!  
Daher ist es wichtig, dass Du jetzt handelst und Deine Glaubenssätze zu diesem Thema überprüfst, die Negativen identifizierst und sie ersetzt. Finde heraus, was Dich Deiner Meinung nach daran hindert beliebt und gern gesehen zu sein. Egal was es ist, es ist eine Illusion!
Eine Ausnahme gibt es allerdings: Du solltest darauf achten, dass Du eine angenehme und gepflegte Erscheinung bist. Schicke Kleidung und ein höfliches Auftreten öffnen Dir fast jede Tür! Bleibe jedoch immer authentisch und versuche nicht jemand zu sein, der Du nicht bist und gar nicht sein willst!
Achte darauf, dass Du Menschen nicht einfach störst oder in unangebrachten Situationen ansprichst. Es sollte sich immer natürlich ergeben!
Falls Du noch negative Glaubenssätze besitzt, dann programmiere ein paar neue, gehe raus und beobachte was Du wahrnimmst. 

Gehe den ersten Schritt: kommuniziere mit jemandem!

Tutorial Information

Zeitaufwand

• ca. 30-60 Minuten
• Wöchentlich wiederholen, bis Deine neuen Glaubenssätze programmiert sind und Du Veränderungen in Deinem Sozialleben feststellst.
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Wirkung

Du wirst die Glaubenssätze eliminieren bzw. ersetzen, die Dich in der Kommunikation mit anderen noch limitieren. Dadurch wirst Du in der Lage sein, schneller und einfacher mit Menschen in Kontakt zu treten, und dadurch ein Sozialnetzwerk mit wertvollen Bindungen schaffen. Da der Kontakt zu anderen Menschen immer auch etwas mit Deinem Selbst-Vertrauen zu tun hat, solltest Du auch das Tutorial Selbst-Vertrauen absolvieren. Ein gestärktes Selbst-Vertrauen wird es Dir vereinfachen, mit Menschen in Kontakt zu treten und zu kommunizieren. 

Tipp

Trage Deine neuen Glaubenssätze in ein Notizbuch ein, trage es immer bei Dir, und lese Deine neuen Glaubenssätze regelmäßig durch. Schreibe Deine Glaubenssätze so oft wie möglich auf, denn dadurch bekräftigst Du sie ebenfalls. Nutze Gedankenstützen, damit Du permanent an Deinen neuen Glaubenssatz erinnert wirst. Gehe auch unbedingt das Tutorial Selbst-Vertrauen sowie die verschiedenen Tutorials zum Thema Kommunikation durch!

Downloads

Hier kannst Du die Anleitung und das Arbeitsblatt für das Tutorial zum Ausdrucken als PDF downloaden.

Podcast

So programmierst Du einen neuen Glaubenssatz zum Thema Sozialleben:

Hinweis: Verwende das Arbeitsblatt zum Tutorial, um Deine Glaubenssätze zu identifizieren, definieren und programmieren. Zu dem Arbeitsblatt gehört auch eine Ausfüllhilfe, an der Du Dich orientieren kannst.
Wichtig ist, dass Du Deine eigenen Worte und Ausdrucksweisen verwendest! Schreibe so, wie Du denkst!
1. Gehe in Deine Ich-Frequenz – denke an jemanden, den Du liebst, oder etwas, das Du liebst. 
2.Denke über Dein Sozialleben nach. Wie fühlst Du Dich, wenn Du an Deine Bekanntschaften, Freunde oder Dein Auftreten etc. nachdenkst?
Beobachte, wie Du Dich fühlst, z.B. wenn Du über Themen denkst, die Dein Sozialleben betreffen. Wie reagiert Deine Ich Frequenz?

Deine Ich Frequenz wird stärker:

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3. Wenn Du Dich gut fühlst, weil Deine Ich Frequenz stärker wird, analysiere den Inhalt Deiner Gedanken. Wie denkst Du über Deine Soziallleben, Deine sozialen Kontakte etc.? Welche Wörter verwendest Du? Warum fühlst Du Dich gut, wenn Du über Dein Sozialleben nachdenkst.
Notiere ein paar Stichpunkte dazu im Arbeitsblatt unter 1.
Dieser Bereich beschreibt, wie Du bisher gedacht hast.
4. Überlege Dir, ob Du weiterhin so denken möchtest, oder ob Du Deine Gedanken noch etwas optimieren willst, damit Du Dich noch sicherer fühlst und z.B. noch mehr Selbst-Vertrauen und Möglichkeiten ausdrückst, wenn Du über Dein Sozialleben nachdenkst bzw. es (er-)lebst.
Wenn Du Dir im Klaren darüber bist, wie Du denken möchtest, notiere die Gedanken im Arbeitsblatt unter 5. (Auch wenn sie identisch mit 1. sind!)
Dieser Bereich beschreibt, wie Du jetzt denken willst. 
Mache anschließend hier bei Punkt 5. weiter.

Deine Ich Frequenz wird schwächer:

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3. Wenn Du Dich nicht gut fühlst bzw. Deine Ich Frequenz abfällt, hast Du einen unvorteilhaften Glaubenssatz identifiziert. Dieser Glaubenssatz bezieht sich auf einen spezifischen Bereich oder ein bestimmtes Thema Deines Soziallebens. Identifiziere, um welchen Bereich / Thema es geht und analysiere die Gedanken Deines Glaubenssatzes. Wie drückst Du zu diesem Bereich noch Abwesenheit, Trennung, Mangel oder Wollen (Angst) aus? Identifiziere die Worte, mit denen Du diesen Bereich interpretierst, und durch die Du eventuell ausdrückst, dass Dein Sozialleben z.B. nicht erfüllend ist, ein Mangel besteht, oder dass Du nicht glücklich bist.
Notiere diese Gedanken im Arbeitsblatt unter 1. Dieser Bereich beschreibt, wie Du bisher gedacht hast.
4. Definiere jetzt für Deinen neuen Glaubenssatz Gedanken, die eine Anwesenheit eines reichen Soziallebens sowie den Überfluss an Möglichkeiten und Gelegenheiten ausdrücken. Formuliere Gedanken, die zu Deiner Ebene passen: Feststellungen, die Du ohne Widerstand denken und fühlen kannst, d.h. Deine Ich Frequenz bleibt konstant oder bessert sich. Nicht gleich ganz nach oben! 
Notiere diese Gedanken (als Stichpunkte) unter 5. im Arbeitsblatt. Dieser Bereich beschreibt, wie Du jetzt denken willst. 
Mache hier bei Punkt 5. weiter.

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5. Formuliere als nächstes, wie Du Dich beim (er-)leben Deines Soziallebens fühlen willst und notiere es unter 2.

6. Formuliere dann, was Du beim (er-)leben Deines Soziallebens wahrnehmen möchtest und notiere es unter 3.

7. Kombiniere jetzt die Punkte 2. und 3. zu einer einzigen Feststellung (kann aus mehreren Sätzen bestehen!) und notiere sie unter 4.

8. Kombiniere Deine Feststellung 4. mit den neu definierten Gedanken / Inhalten 5. zu Deinem neuen Glaubenssatz (ebenfalls als Feststellung!). Notiere ihn unter 6.

9. Notiere Deinen Glaubenssatz an so vielen Stellen wie möglich. Schreibe Dir kleine Zettel und verteile sie. Schreibe den Glaubenssatz in ein Notizbuch und führe es immer bei Dir. Es geht darum, dass Du so oft wie möglich an Deinen neuen Glaubenssatz erinnert wirst. Du kannst Dir auch Gedankenstützen bauen, wie z.B. kleine bunte Punkte zum Aufkleben, die Du überall verteilst. Sei kreativ!

10. Denke ausschließlich diesen neuen Glaubenssatz! Denke ihn so oft wie möglich, z.B. wenn Du an Dein Sozialleben denkst, oder wenn Du merkst, dass Deine Ich Frequenz schwächer wird, weil Du Dir Sorgen um Deine Beliebtheit oder Dein Auftreten etc. machst. Immer dann, wenn das Thema Sozialleben / Freundschaft / Bekanntenkreis etc. relevant ist.

11. Du solltest handeln! Fange an und bleibe diszipliniert dabei, bis Dein neuer Glaubenssatz programmiert ist und Du bemerkst, dass sich Dein Sozialleben – Deine Wahrnehmung Deines Soziallebens – verändert. Achte darauf, ob Du mehr Gelegenheiten wahrnimmst, Leute kennenzulernen oder ob Du generell mehr Kontakt zu Menschen hast!
Überprüfe regelmäßig Deine Ich Frequenz und korrigiere nötigenfalls Deinen Glaubenssatz. 
12. Absolviere weitere Tutorials, da alles zusammenhängt und Deine Fähigkeiten sich gegenseitig beeinflussen. Daher ist es sehr wichtig, dass Du an allen Deinen Fähigkeiten arbeitest bzw. eine starke Ausprägung erreichst.
Deine Ich Frequenz zeigt Dir jederzeit, wo noch Handlungsbedarf besteht. 
Höre auf sie!