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Selbstständigkeit

Selbstbestimmung - die ultimative Freiheit.

Wenn man sich mit dem Thema Selbstständigkeit befasst, könnte man meinen, dass dafür dieselben Prinzipien wie für das Thema Beruf gelten. Dies ist jedoch nur zu einem gewissen Grad der Fall. Der Grund dafür ist, dass der Schritt in die Selbstständigkeit sehr viel mehr mit Vertrauen zu tun hat als der Schritt in einen neuen Beruf.
Wenn Du Dich in Deinem Beruf weiterentwickeln willst bzw. einen Beruf suchst, hat dies zwar auch viel mit Vertrauen zu tun, jedoch wenn Du eine Stelle annimmst, befindest Du Dich in einem funktionierenden System: einem Unternehmen, das funktioniert. Du bist dann ein Teil dieses Unternehmens, leistest durch Deine Tätigkeit Deinen Beitrag und bist für Deinen Arbeitsbereich verantwortlich. Du bist jedoch nicht für das gesamte Unternehmen verantwortlich.
Wenn Du selbstständig bist, bist Du das gesamte Unternehmen und somit für alles verantwortlich. Du kannst nicht ein Teil von etwas werden, das bereits existiert, sondern Du musst alles selbst erschaffen. Diese Tatsache kann Dich natürlich vor eine entscheidende Frage stellen:
„Kann ich das?
Natürlich kannst Du es!

Was Dich bremst.

Egal, ob Du Dich momentan in einem Arbeitsverhältnis befindest und Erfahrung besitzt, oder Du keinen Beruf ausübst und keine Ausbildung besitzt und überlegst Dich selbstständig zu machen: die Frage wird immer dieselbe sein.
Leider ist es diese Frage, die viele Menschen davon abhält, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, denn oftmals trauen sie es sich einfach nicht zu. Es ist eben einfacher, sich einem Unternehmen anzuschließen und nur für seinen Bereich verantwortlich zu sein, als ein komplettes Unternehmen aus dem Nichts zu erschaffen.
Und, egal wie groß eine Selbstständigkeit ist, es handelt sich immer um ein Unternehmen!
Die Frage, ob Du Dich selbstständig machen sollst, oder nicht, führt Dich folglich auf direktem Wege zu Deinem Selbst-Vertrauen. Genauer genommen, führt sie Dich zu Deiner Angst, denn nur sie ist es, die Dich davon abhält, Deine Vorstellungen oder Träume umzusetzen.
Alles was Du Dir wünschst, liegt auf der anderen Seite der Angst!
Es ist egal, ob glaubst etwas aus fachlicher Sicht nicht zu können, oder ob Du Deine Erfolgsaussichten bezweifelst. In beiden Fällen drückst Du Angst aus:
• Du hast Angst davor, dass Du etwas nicht lernen kannst.
• Du hast Angst davor, dass Du etwas nicht schaffen kannst.
• Du hast Angst, weil Du denkst, dass Du im Jetzt zu wenig bist: weil Du etwas nicht kannst.
Hinzu kommt die Angst, die sich auf indirektem Weg einschleicht:
• Angst davor, was andere vielleicht denken und sagen werden (wenn Du es nicht schaffst).
• Angst davor, dass es so bleibt, wie es ist.
• Angst davor, wie Dein Leben sich entwickeln wird, wenn Du es nicht schaffst.
• Angst davor, etwas zu verlieren: wie Dein Geld oder Besitztümer.
Es ist folglich wichtig zu erkennen, dass egal welche Gründe Du vorträgst, Angst immer die tatsächliche Ursache ist. Sie ist das einzige, was zwischen Dir und Deinem Wunsch steht.
Anders formuliert: die durch Deine Angst erzeugten Gedanken verhindern, dass Du in Deiner Realität das wahrnehmen kannst, was Du wahrnehmen willst: Deine erfolgreiche Selbstständigkeit.
Neben „Ich kann das nicht“ oder „Das habe ich nie gelernt“ oder „Ich weiß nicht, ob ich das schaffe“ etc. gibt es einen weiteren, häufig genannten Grund dafür, die eigene Selbstständigkeit nicht anzugehen: äußere Umstände, d.h. zu wenig Geld, keine Kontakte oder kein Markt etc.

Die Vergangenheit bestimmt nicht immer die Zukunft.

Auch wenn diese Gründe aus Deiner momentanen Perspektive durchaus stimmen mögen, solltest Du Folgendes bedenken:
• Deine momentane Realität ist das Ergebnis Deines bisherigen Denkens (bisherigen Glaubenssätze).
• Das, was jetzt ist, hat keinerlei Einfluss auf Deine (zukünftigen) Gedanken und Glaubenssätze.
• Das, was jetzt ist, muss in der Zukunft nicht so bleiben.
Du kannst es jetzt sofort ändern!
Es ist auch hilfreich, sich die Lebensgeschichten der zahlreichen Menschen anzusehen, die aus Nichts eine sehr erfolgreiche Selbstständigkeit aufgebaut haben. Die Biographien dieser Menschen lesen sich oftmals wie Abenteuerromane, die aus einer Verkettung von Zufällen bestehen. Allerdings ist dies nur der Fall, wenn man nicht um die Zusammenhänge weiß. Wenn Du erst verstehst, wie Deine Wahrnehmung mit Deinem Denken verbunden ist, werden aus Zufallsketten logische Zusammenhänge.
Dann werden Begegnungen, Erkenntnisse, Ideen oder Wahrnehmungen, die letztlich zum Erfolg geführt haben nichts anderes als logische Folgen einer bestimmten Denkweise.
Das größte Problem bei all dem ist, dass man leicht an dem „Wie“ festhängt: wie wirst Du dies und jenes erreichen, wenn Du nicht fachlich ausgebildet bist, weder Geld noch Kontakte besitzt, und sich Deiner Meinung nach evtl. niemand für das interessiert, was Du machen willst?
Der Weg zwischen dem, was jetzt ist und dem, was Du willst, erscheint dann oftmals wie eine unüberwindbare Schlucht. Es ist jedoch nur eine Schlucht in Deinen Gedanken, nicht in der Realität. Anders formuliert: wenn Du diese Schlucht in Deinen Gedanken denkst, wirst Du sie auch in Deiner Realität wahrnehmen.
Wichtig ist an dieser Stelle nur Eines: Du solltest Deine Selbständigkeit nicht nur des Geldes wegen umsetzen wollen. Damit würdest Du ausdrücken, dass Du vom Geld getrennt bist! Zudem würde es ausdrücken, dass Du etwas nur des Geldes wegen machst und nicht weil es Dir Freude bereitet.
Wie oft hast Du irgendwo gehört, dass man das, was man beruflich macht lieben sollte, wenn man darin erfolgreich sein will? Das ist auch nur logisch, denn wenn Liebe nicht vorhanden wäre, würde das automatisch bedeuten, dass sie abwesend ist = Angst.

Das ganze Bild sehen.

Etwas, das man häufig in Biographien erfolgreicher Menschen lesen kann, ist dass am Ende oft nur der Erfolg gesehen wird, den jemand hat. Was jedoch unter Umständen übersehen wird, sind die vielen Anläufe, die diesem Erfolg vorrausgingen. Es gibt unzählige Beispiele, in denen der Versuch eine Selbstständigkeit aufzubauen scheiterte. Häufig war eine Ursache dafür, das Geld im Vordergrund stand. Entweder scheiterte das Vorhaben, oder es wurde zwar ein finanzieller Erfolg, führte jedoch in anderen Lebensbereichen zu Problemen oder Ängsten.
Erst als ein Thema bzw. eine Tätigkeit gefunden wurde, die Freude bereitete, kam der echte Erfolg. Darum bedenke immer: Geld macht nicht glücklich! Es gibt unendlich viele Menschen, die viel Geld verdienen aber dennoch unglücklich sind.
Wenn Geld glücklich machen würde, dann wäre das nicht möglich! Dann wären alle Menschen glücklich wenn sie Geld besitzen!
Es ist folglich wichtig, dass Du etwas findest, dass Dir Freude bereitet, Dich glücklich macht und Dich in Deiner Ich-Frequenz hält. Würdest Du etwas anderes wählen, würdest Du immer automatisch Angst in Dein Denken einflechten, weil Du Deine Ich-Frequenz verlässt bzw. nicht erreichst.
Nur in Deiner Ich-Frequenz besitzt Du (Selbst-)Vertrauen, Zuversicht und Mut. Nur in Deiner Ich-Frequenz bist Du in Deinem Zustand der Exzellenz und dementsprechend leistungsfähig. Wenn Du nicht in Deiner Ich-Frequenz bist, wird Dir Deine Arbeit als genau das vorkommen: Arbeit! Das bedeutet, Du wirst sie nicht genießen und sie wird Dich erschöpfen, da sie Dir Energie nimmt anstatt sie Dir zu geben.
Wenn Du Deine Selbstständigkeit unter diesen Aspekten planst, wirst Du Dich eventuell fragen, was es denn sein könnte, was Dich glücklich macht und womit Du auch noch Geld verdienen kannst?
Diese Frage mag umso schwieriger erscheinen, wenn Du den Faktor Geld rauslässt, d.h. wenn Du Dich nicht daran orientierst, womit Du das meiste Geld verdienen könntest. Zum Glück ist es genau umgekehrt, denn diese Tatsache erleichtert Dir die Beantwortung dieser Frage.

Die 1 Milliarde Euro Frage.

Um herauszufinden, was Du wirklich machen willst, gibt es eine einfache Methode: stelle Dir folgende Frage:
Was würdest Du tun, wenn Du 1 Milliarde Euro hättest?
Vermutlich wirst Du diese Frage zunächst damit beantworten, dass Du die Welt bereisen würdest, Dir Häuser, Autos und all die schönen Dinge des Lebens kaufen würdest etc. Du würdest das Leben nur noch genießen und in der Sonne liegen.
Diese Antwort wäre nur logisch und natürlich, denn unser soziales und wirtschaftliches System bzw. Denken betrachtet solch einen Zustand als Erfolg. Menschen, die solch ein Leben führen gelten als erfolgreich. Das ist jedoch häufig ein Irrtum.
Fakt ist: irgendwann würde Dir langweilig werden! Eines Tages würdest Du auf der Terrasse Deiner Villa in der Sonne liegen und anfangen Dich zu fragen, was es ist, dass Dir wirklich Freude bereitet. Das ist der Moment, in dem sich Dein wahres Ich meldet. Es möchte sich ausdrücken bzw. zum Ausdruck gebracht werden, da es nach Glücklich-Sein strebt. Glücklich-Sein bedingt jedoch, dass Du Dich selbst verwirklichst! Wenn dies nicht der Fall ist, wirst Du unglücklich sein.
Du kannst folglich bei der Beantwortung der Frage eine Abkürzung nehmen und direkt zu diesem Moment gehen.
Was würdest Du tun?
Was würdest Du des Tuns wegen tun? Was bereitet Dir Freude, kommt Dir wie Spielen vor und lässt Dein Herz höher schlagen? Was würdest Du den ganzen Tag lang machen, selbst wenn Du kein Geld dafür bekommen würdest?
Ein guter Ansatz ist es, Dich zu Fragen wofür Du Dich interessierst? Besitzt Du ein Hobby? Welche Zeitschriften kaufst Du Dir? Für welche Fernsehsendungen interessierst Du Dich besonders?
Was bereitet Dir Freude?
Was liebst Du?
Es mag einen Moment dauern, bis Du die Antwort findest. Das liegt daran, dass Dein Denken eventuell noch durch Deine alten Glaubenssätze bestimmt wird. Das bedeutet unter Umständen, dass Du noch zu sehr in sozialisierten Mustern denkst: Du denkst so, wie es in unserer Gesellschaft üblich ist, und diese Denkweise fördert nicht unbedingt die Selbstverwirklichung.
Der Schlüssel zur Antwort ist Deine Ich-Frequenz. Aktiviere sie und stelle Dir die Frage: Was möchtest Du gerne machen?

Illusion der Trennung.

Egal wie weit weg Deine Antwort Dir von Deiner jetzigen Realität entfernt schient, verfolge das Thema. Wie weit bedeutet in diesem Fall: stelle Dir vor, Du interessierst Dich für Kochen und liebst Essen. Im Moment arbeitest Du jedoch in einer Bürostelle, und es ist Dir aus Deiner jetzigen Perspektive nicht ersichtlich, wie Du jemals eine Selbständigkeit aufbauen könntest, die mit Kochen bzw. Essen zu tun hat.
Es erscheint Dir zu weit weg!
Genau das ist jedoch eine Illusion! Selbst wenn Du im Moment einem Beruf nachgehst, der Deiner Meinung nach weit von dem entfernt ist, was Du wirklich willst, kannst Du dennoch denken, wie Du willst.
In diesem Fall könntest Du denken:
„Ich liebe es zu kochen!“
„Für andere Menschen zu kochen ist etwas Wunderbares!“
„Durch Kochen seinen Lebensunterhalt zu verdienen ist ein Traum!“
„Ein Restaurant zu besitzen ist fantastisch!“
Etc.
Ich liebe Restaurants!!!
All dies sind neutrale Feststellungen! Du kannst sie immer denken, egal wie Deine aktuelle Situation sein mag. Das Entscheidende ist, wie sich diese Feststellungen auf Deine Wahrnehmung auswirken werden.
Das ist, worum es geht! Es ist vollkommen egal, in welcher Situation Du Dich derzeitig befindest. Sie ist nur das Resultat Deines vergangenen Denkens (Glaubenssätze). Bisher hast Du gedacht, dass Deine Selbstständigkeit, wie z.B. ein eigenes Restaurant, eine Illusion war: Tagträumerei.
Dementsprechend hat Deine selektive Wahrnehmung Dir das bestätigt.
Daher konntest Du bisher nicht:
• Wahrnehmungen machen, die Dich zu neuen Handlungen veranlsassen.
• Handlungen vornehmen, die Dich zu neuen Orten leiten, an denen Du neue Wahrnehmungen machst, Menschen triffst und Situationen erlebst.
• Wahrnehmungen machen, die Dich zu neuen Erkenntnissen, Ideen, Information und Schlussfolgerungen führen.
• auf Basis dieser neuen Erkenntnisse, Ideen, Information und Schlussfolgerungen wiederum neue Gedanken Denken und Handlungen vornehmen, die Dich ebenfalls wieder zu neuen Orten führen, an denen Du neue Wahrnehmungen machst, Menschen triffst und Situationen erlebst.
Du konntest schlicht und einfach den Weg nicht wahrnehmen, der Dich zur Realisation Deines Traumes führt, da Deine selektive Wahrnehmung ihn ausgefiltert hat!
Betrachte den Prozess aus einer anderen Perspektive: wenn ein Ereignis eintritt, wie z.B. die Eröffnung eines neuen Restaurants, liegt davor eine ganze Reihe von Ereignissen. Eine Verkettung von Ereignissen, die zu diesem Ereignis geführt hat.

Was tatsächlich realistisch ist.

Stelle Dir vor, Du besitzt eine Idee, hast jedoch keine Ahnung, wie diese umzusetzen wäre. Irgendwann machst Du eine Wahrnehmung, die Dich auf die Idee bringt einen Ort aufzusuchen. An diesem Ort triffst Du jemanden, der Dir eine Information gibt, die Dich wiederum auf eine neue Idee bringt. Daraufhin beschäftigst Du Dich mit einem Thema und kommst zu neuen Erkenntnissen. Das führt wieder dazu, dass Du Dich an einen Ort begibst, an dem Du erneut neue Information oder Erkenntnisse sammelst, die Dich Deinem Traum näher bringen, oder Du triffst einen Menschen, der Dir sogar den Schlüssel zur Realisation des Traums gibt.
Du kannst Dir das Szenario auf die abenteuerlichste Weise, mit den absurdesten Verkettungen vorstellen. Eines wird Dir dabei klar werden: nichts ist unmöglich! Es ist immer nachvollziehbar und durchaus realistisch.
• Es ist realistisch, dass Du an einem Ort etwas wahrnimmst, dass Dich auf eine Idee bringt.
• Es ist realistisch, dass Du Menschen triffst, die Dich auf neue Ideen bringen oder Dir helfen.
• Es ist realistisch, dass Du durch Deine Wahrnehmungen zu neuen Erkenntnissen gelangst.
• Es ist realistisch, dass eine solche Verkettung zu dem führen kann, was Du Dir wünschst.
• Es ist realistisch, dass Du einen Menschen triffst, der Dir den Schlüssel zur Realisation Deines Traumes gibt, oder dass Du in eine Situation gelangst, in der sich Dir dieser Schlüssel offenbart - Du ihn erhältst.
Das Einzige, was Dir im Weg steht, sind Deine Gedanken! Gedanken, die ausdrücken, dass nicht alles möglich ist!
Wir Menschen neigen gerne dazu eher zu denken, dass etwas nicht möglich ist, als dass es möglich ist. Häufig denken wir sogar, dass vermutlich eher etwas Negatives passieren wird anstatt etwas Positives. Das ist nur logisch, denn unser Denken wird mehrheitlich durch Angst bestimmt!
Schreibe es Dir in großen Buchstaben irgendwo hin und wiederhole es in Gedanken
so oft Du kannst:
Nichts ist unmöglich!

Bestimme die Kettenreaktion.

Egal welches Ereignis Du betrachtest: immer geht eine Reihe von Ereignissen voraus, die zu dem Ereignis geführt haben.
Du entscheidest darüber, welche Ereignisse das sein sollen! Dies tust Du durch Deine Gedanken, auf logische, nachvollziehbare und wirksame Art und Weise!
Wenn Du ein Thema gefunden hast, das Dich begeistert, das Dich mit Liebe und Freude erfüllt, das Du Dein Leben lang gerne machen würdest, auch wenn Du dadurch kein Geld verdienst, fängst Du damit an, Dich mit diesem Thema zu beschäftigen!
Dies machst Du mit Feststellungen!
• Feststellungen, die Anwesenheit und Haben ausdrücken.
• Feststellungen, die nicht Trennung, Mangel oder Wollen ausdrücken.
• Feststellungen, die keine Relevanz zu Dir haben.
• Feststellungen, die Liebe ausdrücken.
Dann wird Folgendes passieren:
• Du wirst Wahrnehmungen machen, die Dich zu neuen Handlungen veranlassen.
• Diese Handlungen werden Dich zu (neuen) Orten führen.
• An diesen Orten wirst Du neue Wahrnehmungen machen, Situationen erleben oder Menschen treffen.
• Du wirst neue Information erhalten, Erkenntnisse gewinnen und zu Schlussfolgerungen gelangen.
• Diese Information, Erkenntnisse und Schlussfolgerungen werden wiederum zu neuen Gedanken führen.
• Diese neuen Gedanken werden Dich wiederum zu neuen Handlungen führen, die zu neuen Orten führen, an denen Du neue Wahrnehmungen machst, Situationen erlebst oder Menschen triffst etc.
Es ist nichts weiter als eine Verkettung von Ereignissen. Entscheidend ist jedoch, wohin diese Verkettung führt!
Sie kann Dich von Deinem Traum wegführen oder Dich zu ihm hinführen!
Was wäre Dir lieber?
Abgesehen davon obliegt es Dir allein so zu denken, wie Du willst: willst Du denken, dass alles Zufall ist, oder dass alles einer Logik unterliegt, die Du steuern kannst?
Werde Dir klar darüber, dass Dein bisheriges Leben und Erleben die Folge Deiner bisherigen Gedanken und Glaubenssätze ist. Es liegt es nur an Dir, Dein Denken zu ändern!
Denke neue Gedanken und Glaubenssätze, denn das wird Deine selektive Wahrnehmung beeinflussen– mit den entsprechenden logischen und nachvollziehbaren Folgen!
Dann wirst Du anfangen Wahrnehmungen zu machen, die Dich Ereignis nach Ereignis, Wahrnehmung nach Wahrnehmung zu dem leiten, was Du Dir wünschst. Die Liste an möglichen Wegen ist unendlich! Mache Dir keine Gedanken darüber, wie etwas passieren wird. Das ist nicht Deine Aufgabe!
Wie Albert Einstein formuliert hat: Du kannst ein Problem nicht auf der Ebene lösen, auf der Du es geschaffen hast. Du musst eine Ebene tiefer gehen: zur Ursache!
Du kannst das Problem „Ich wäre gerne selbstständig, weiß aber nicht wie“ nicht mit denselben Gedanken lösen, die Dich dahingeführt haben!
Deine Aufgabe ist es eine Ebene tiefer zu gehen!
Frage Dich, welche Gedanken Dich in dieser Realität gefangen halten und welche Dich aus ihr befreien könnten?
Zu welchem Resultat sollen Dich Deine zukünftigen Gedanken führen?
Glaubst Du, dass es die gleichen Gedanken sein werden, die Du bisher gedacht hast?
Wenn Du Dich in einer Situation wiederfinden willst, in der Du glücklich Deine Selbstständigkeit erlebst, musst Du genau das denken!
Du musst so denken, wie Du denken würdest, wenn diese Realität bereits Deine Realität wäre. Der einzige Grund, warum diese Realität nicht Deine Realität ist, ist weil Du nicht so denkst!

Drehe den Spieß um.

Warte nicht darauf, dass eine Situation eintritt, damit Du Dich so fühlen kannst, wie Du Dich in dieser speziellen Situation fühlen würdest, sondern fühle Dich so, wie Du Dich in dieser speziellen Situation fühlen würdest! Dann tritt diese Situation auch ein!
Damit Dir das gelingt, musst Du Deine Glaubenssätze entsprechend programmieren und aktiv halten. Vor allem musst Du darauf achten, dass Du nicht un(ter)bewusst wieder Glaubenssätze annimmst, die dem was Du willst wiedersprechen!
Das kann sehr schnell passieren! Ein blöder Kommentar von jemandem, der Dir sagt, dass Du dies und jenes niemals erreichen wirst kann schon genügen! Es hat ja auch vorher funktioniert, als Dir die Gesellschaft und das Bildungssystem erklärt haben, dass Deine Möglichkeiten mit Deiner Ausbildung und Deinem Wissensstand begrenzt sind.
Denke an immer Henry Ford: er konnte weder lesen noch schreiben. Dennoch hat er nicht nur eines der erfolgreichsten Automobile aller Zeiten und einen gigantischen Konzern gebaut, sondern auch die Industrialisierung revolutioniert, in dem er die Fließbandfertigung erfunden hat!
Orientiere Dich nicht an dem was ist, und schon gar nicht an dem, was andere behaupten! Orientiere Dich ausschließlich an dem, was Du willst!
Beschäftige Dich damit!
Überprüfe Deine Glaubenssätze und stelle sicher, dass sie weder Trennung, Mangel noch Wollen ausdrücken. Formuliere sie so, dass Du Dich in Freude und Liebe mit einem Thema beschäftigst, und dass die Welt voller Möglichkeiten für Dich ist!
Frage Dich, was Du machen willst, und was Du dabei fühlen und wahrnehmen willst!
Fange dann an, in die Richtung Deines Traums zu denken und programmiere Glaubenssätze, die ausdrücken, dass Dein Traum nicht von Dir getrennt ist.
Dann wirst Du jeden Tag einen Schritt auf Deinen Traum zugehen!
Fange heute damit an, dann kann vielleicht schon morgen etwas passieren.
Wenn Du allerdings heute nicht anfängst, ist die Wahrscheinlichkeit,
dass sich morgen etwas verändert eher gering!

Tutorial Information

Zeitaufwand

• ca. 30-60 Minuten
• Wöchentlich wiederholen bis Deine neuen Glaubenssätze programmiert sind und Du Veränderungen wahrnimmst.
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Wirkung

Du wirst erkennen, dass es Deine Ängste (alten Glaubenssätze) sind, die Dich davon abhalten, Deine Träume umzusetzen. Diese Erkenntnis, sowie die richtigen Glaubenssätze, werden Deine Ängste auflösen und Deine selektive Wahrnehmung neu programmieren. Das wird Dir den Weg zu Deinem Traum ebenen. Du wirst Dinge (Information, Situationen, Menschen etc.) wahrnehmen, die Du vorher nicht wahrgenommen hast. Das wird Dich zu Handlungen veranlassen, die Du vorher nicht vorgenommen hast. Das wird Dich zu Orten leiten, an denen Du vorher nicht warst. Dort wirst Du neue Dinge wahrnehmen, die Du vorher (ansonsten) nicht wahrgenommen hast. All dies wird Dich zu neuen Erkenntnissen leiten, die wiederum zu neuen Wahrnehmungen und Handlungen führen werden! 

Tipp

Trage Deine neuen Glaubenssätze in ein Notizbuch ein, trage es immer bei Dir, und lese Deine neuen Glaubenssätze regelmäßig durch. Schreibe Deine Glaubenssätze so oft wie möglich auf, denn dadurch bekräftigst Du sie ebenfalls. Nutze Gedankenstützen, damit Du permanent an Deinen neuen Glaubenssatz erinnert wirst. Gehe auch unbedingt die Tutorials Selbst-Vertrauen und Finanzen durch!

Downloads

Hier kannst Du die Anleitung und das Arbeitsblatt für das Tutorial zum Ausdrucken als PDF downloaden.

Podcast

So programmierst Du einen neuen Glaubenssatz zum Thema Selbstständigkeit:

Hinweis: Verwende das Arbeitsblatt zum Tutorial, um Deine Glaubenssätze zu identifizieren, definieren und programmieren. Zu dem Arbeitsblatt gehört auch eine Ausfüllhilfe, an der Du Dich orientieren kannst.
Wichtig ist, dass Du Deine eigenen Worte und Ausdrucksweisen verwendest! Schreibe so, wie Du denkst!
1. Gehe in Deine Ich-Frequenz - denke an jemanden, den Du liebst, oder etwas, das Du liebst. 
2. Denke über Deine Selbstständigkeit, Deine Perspektiven, Dein Einkommen etc. nach. Beobachte, wie Du Dich fühlst, z.B. wenn Du über diese Themen denkst. Wie reagiert Deine Ich Frequenz?

Deine Ich Frequenz wird stärker:

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3. Wenn Du Dich gut fühlst, weil Deine Ich Frequenz stärker wird, analysiere den Inhalt Deiner Gedanken. Wie denkst Du über Deine Selbstständigkeit? Welche Wörter verwendest Du? Warum fühlst Du Dich gut, wenn Du darüber nachdenkst?
Notiere ein paar Stichpunkte dazu im Arbeitsblatt unter 1. 
Dieser Bereich beschreibt, wie Du bisher gedacht hast.
4. Überlege Dir anschließend, ob Du weiterhin so denken möchtest, oder ob Du Deine Gedanken noch etwas optimieren willst, damit Du Dich noch besser fühlst und z.B. noch mehr Sicherheit und Zuversicht ausdrückst, wenn Du über Deine Selbstständigkeit nachdenkst bzw. sie (er-)lebst.
Wenn Du Dir im Klaren darüber bist, wie Du denken möchtest, notiere die Gedanken im Arbeitsblatt unter 5. (Auch wenn sie identisch mit 1. sind!) 
Dieser Bereich beschreibt, wie Du jetzt denken willst. 
Mache anschließend hier bei Punkt 5. weiter.

Deine Ich Frequenz wird schwächer:

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3. Wenn Du Dich nicht gut fühlst bzw. Deine Ich Frequenz schwächer wird, hast Du einen unvorteilhaften Glaubenssatz identifiziert. Dieser Glaubenssatz bezieht sich auf einen spezifischen Bereich bzw. ein bestimmtes Thema Deiner Selbstständigkeit. Identifiziere, um welchen Bereich / Thema es geht und analysiere die Gedanken Deines Glaubenssatzes. Wie drückst Du zu diesem Bereich noch Abwesenheit, Trennung, Mangel oder Wollen (Angst) aus? Identifiziere die Worte, durch die Du z.B. Sorge, Ungewissheit, Unsicherheit, Nicht-Vertrauen etc. ausdrückst.
Notiere diese Gedanken im Arbeitsblatt unter 1. 
Dieser Bereich beschreibt, wie Du bisher gedacht hast.
4. Definiere jetzt für Deinen neuen Glaubenssatz Gedanken, die eine Anwesenheit einer erfolgreichen Selbstständigkeit bzw. die Vorzüge einer Selbstständigkeit ausdrücken. Wie kannst Du über Deine Selbstständigkeit denken, dass Du Dich gut fühlst und eine starke Ich Frequenz hast? Formuliere Gedanken, die zu Deiner Ebene passen: Feststellungen, die Du ohne Widerstand denken und fühlen kannst, d.h. Deine Ich Frequenz bleibt konstant oder bessert sich. Nicht gleich ganz nach oben! 
Notiere diese Gedanken (als Stichpunkte) unter 5. im Arbeitsblatt.
Dieser Bereich beschreibt, wie Du jetzt denken willst. 
Mache hier bei Punkt 5. weiter.

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5. Formuliere als nächstes, wie Du Dich beim (er-)leben Deiner Selbstständigkeit fühlen willst und notiere es unter 2.

6. Formuliere dann, was Du beim (er-)leben Deiner Selbstständigkeit wahrnehmen möchtest und notiere es unter 3.

7. Kombiniere jetzt die Punkte 2. und 3. zu einer einzigen Feststellung (kann aus mehreren Sätzen bestehen!) und notiere sie unter 4.

8. Kombiniere Deine Feststellung 4. mit den neu definierten Gedanken / Inhalten 5. zu Deinem neuen Glaubenssatz (ebenfalls als Feststellung!). Notiere ihn unter 6.

9. Notiere Deinen Glaubenssatz an so vielen Stellen wie möglich. Schreibe Dir kleine Zettel und verteile sie. Schreibe den Glaubenssatz in ein Notizbuch und führe es immer bei Dir. Es geht darum, dass Du so oft wie möglich an Deinen neuen Glaubenssatz erinnert wirst. Du kannst Dir auch Gedankenstützen bauen, wie z.B. kleine bunte Punkte zum Aufkleben, die Du überall verteilst. Sei kreativ!

10. Denke ausschließlich diesen neuen Glaubenssatz! Denke ihn so oft wie möglich, z.B. wenn Du über Deine Selbstständigkeit nachdenkst, oder wenn Du merkst, dass Deine Ich Frequenz schwächer wird, weil Du unsicher wirst, oder Dir Sorgen um Deine Zukunft machst. Immer dann, wenn das Thema Selbstständigkeit relevant ist.

11. Du solltest handeln! Fange an und bleibe diszipliniert dabei, bis Dein neuer Glaubenssatz programmiert ist und Du bemerkst, dass sich bei Deiner Selbstständigkeit etwas verändert.
Überprüfe regelmäßig Deine Ich Frequenz und korrigiere nötigenfalls Deinen Glaubenssatz.
12. Absolviere weitere Tests mit den dazugehörigen Tutorials, da alles zusammenhängt und Deine Fähigkeiten sich gegenseitig beeinflussen. Daher ist es sehr wichtig, dass Du an allen Deinen Fähigkeiten arbeitest bzw. eine starke Ausprägung erreichst.

Deine Ich Frequenz zeigt Dir jederzeit, wo noch Handlungsbedarf besteht. 
Höre auf sie!